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Geschichte der Kölner Ursulakirche

Ausstattung der Kölner Ursulakirche

Basilikastab (alt)
Basilikastab (neu)
Bergkristallreliquiar
Bruderschaftsbuch
Bruderschaftskerze
Glasfenster
Hochgrab
Holzrelief
Inschrift des Clematius
Portal
Reliquienaltar
Reliquienkasten
Reliquiennischen
Schutzmantelfigur
Ursulaschrein
Ursula-Zyklus
Ursulinisches Schiffchen

Die Goldene Kammer

Äbtissinnenraum

Bruderschaftsbuch

Bruderschaftsbuch aus St. Ursula in Köln
Bruderschaftsbuch aus St. Ursula in Köln.
Foto: Markus Bollen, Köln.
Copyright: Erzbistum Köln.

Das Bruderschaftsbuch der Kölner Ursula-Bruderschaft existiert seit deren Gründung, vermutlich im Jahre 1445. Namen von hohen Geistlichen wie von weltlichen Würdenträgern sind im Mitgliederverzeichnis aufgeführt. Josef Kardinal Frings schrieb am Ursulatag 1946 ins Bruderschaftsbuch: „In einer Zeit, da die Basilika St. Ursula in Trümmern liegt und der Gottesdienst nur im Vorraum gehalten wird, trage ich mich ein in das Mitgliedsbuch der Ursulabruderschaft Köln und erhoffe durch die Fürbitte der Stadtpatronin, daß ihre Kirche bald wieder die goldene Turmkrone trägt und Köln zu neuem materiellem und christkatholischem Leben erwacht”, und Joseph Kardinal Höffner am 12. Oktober 1984: „Das Martyrium der heiligen Ursula und ihrer Gefährtinnen kündet von der Größe Gottes und der Würde des Menschen. In Ehrfurcht vor dem Blutzeugnis der Kölner Stadtpatronin trage ich mich in das Mitgliedsbuch der Sankt-Ursula-Bruderschaft ein”.

© Prof. Dr.theol. Manfred Becker-Huberti, Köln

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