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Geschichte der Kölner Ursulakirche

Ausstattung der Kölner Ursulakirche

Basilikastab (alt)
Basilikastab (neu)
Bergkristallreliquiar
Bruderschaftsbuch
Bruderschaftskerze
Glasfenster
Hochgrab
Holzrelief
Inschrift des Clematius
Portal
Reliquienaltar
Reliquienkasten
Reliquiennischen
Schutzmantelfigur
Ursulaschrein
Ursula-Zyklus
Ursulinisches Schiffchen

Die Goldene Kammer

Äbtissinnenraum

Reliquienaltar mit elf Heiligenfiguren

Reliquienaltar mit elf Heiligenfiguren
Reliquienaltar aus St. Ursula in Köln.
Foto: Markus Bollen, Köln.
Copyright: Erzbistum Köln.

Im Zuge der Regotisierung wurde 1888 der von einem Barockaltar überbaute Reliquienaltar aus dem 13. Jahrhundert zufällig entdeckt und wieder freigelegt. Er ist mit der erhöht stehenden Schreinanlage durch ein Steinretabel verbunden, in dessen Nischen sich elf kleine Heiligenfiguren befinden. Die Figürchen schuf der Bildhauer Iven um 1900. Die Umrisse in den Nischenwänden lassen darauf schließen, dass dort auch vorher Heiligenfiguren gestanden haben.

© Prof. Dr.theol. Manfred Becker-Huberti, Köln

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