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Geschichte der Kölner Ursulakirche

Ausstattung der Kölner Ursulakirche

Basilikastab (alt)
Basilikastab (neu)
Bergkristallreliquiar
Bruderschaftsbuch
Bruderschaftskerze
Glasfenster
Hochgrab
Holzrelief
Inschrift des Clematius
Portal
Reliquienaltar
Reliquienkasten
Reliquiennischen
Schutzmantelfigur
Ursulaschrein
Ursula-Zyklus
Ursulinisches Schiffchen

Die Goldene Kammer

Äbtissinnenraum

Ursulaschrein

Schrein aus St. Ursula in Köln
Schrein aus St. Ursula in Köln.
Foto: Markus Bollen, Köln.
Copyright: Erzbistum Köln.

Nach der Erhebung der Gebeine der heiligen Ursula aus dem neu entdeckten ager Ursulanus, wurde zwischen 1156 und 1170 ein goldener Reliquienschrein hergestellt. Um 1800 wurde er von den französischen Truppen seines Metallschmucks beraubt. Franz Wüsten und Gabriel Hermeling fertigten daraufhin aus den Resten des alten 1878 bis 1883 einen neuen Schrein. In gotischer Zeit stand der Ursulaschrein hinter der Mensa erhöht auf einer Schieferplatte eingerahmt von den Schreinen des heiligen Aetherius und des heiligen Hippolitus. Gläubige konnten unter dem Schrein her gehen, um so der Heiligen, auf deren Beistand sie hofften, zu huldigen und ihr möglichst nahe zu sein.

© Prof. Dr.theol. Manfred Becker-Huberti, Köln

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