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Geschichte der Kölner Ursulakirche

Ausstattung der Kölner Ursulakirche

Die Goldene Kammer

Aetheriusschrein
Akanthusrahmen
Altar
Löwe aus Bergkristall
Schildbogendekoration
Reliquienbüsten
Ursulas Reliquienbüste
Frau Reliquienbüste
Mann Reliquienbüste
Schädelreliquien

Äbtissinnenraum

Die Goldene Kammer

Goldene Kammer
Goldene Kammer der St. Ursula Kirche in Köln
Foto: Markus Bollen, Köln.
Copyright: Erzbistum Köln.

360° Rundumblick durch die Goldene Kammer (344 kb)


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Eine Besonderheit der Ursulakirche ist die „Goldene Kammer” (camera aurea). Die 1643 von Johann von Crane und seiner Frau Verena Hegemihler gestiftete, begehbare Reliquienkammer birgt eine Vielzahl von Gebeinen, Büsten und goldenem Zierrat und galt in der Vergangenheit als beliebtes Ziel für Räuber. Die Schätze der Goldenen Kammer sind wohl nur noch deshalb erhalten, weil man sie Ende des 18. Jahrhunderts vor den herannahenden französischen Truppen versteckte und erst nach der Besatzung 1804 wieder zurück brachte.

© Prof. Dr.theol. Manfred Becker-Huberti, Köln

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